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VEEK-Frühstück in Hamburg: Ehrbares Olympia? So machen wir das!

Wie können Olympische und Paralympische Spiele verantwortungsvoll, nachhaltig und im Einklang mit gesellschaftlichen Werten gestaltet werden? Genau dieser Frage widmet sich eine besondere Veranstaltung in Hamburg, die die aktuellen Debatten mit frischen Impulsen aus Wirtschaft, Stadtentwicklung und Gesellschaft verbindet.

Die Versammlung Ehrbarer Kaufleute zu Hamburg e.V. (VEEK) lädt zu einer inspirierenden Frühstücksveranstaltung ein – und setzt damit bewusst ein Zeichen in der Diskussion rund um die Hamburger Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele.

VEEK-Frühstück
„Ehrbares Olympia? So machen wir das!“
am 8. Mai 2026, Einlass ab 8.30 Uhr, Beginn um 9.00 Uhr (Ende ca. 10.30 Uhr)
im Forum, Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Anmeldung: VEEK

Olympia neu denken – im Sinne ehrbarer Werte

Olympische und Paralympische Spiele sind weit mehr als ein sportliches Großereignis. Für Hamburg bieten sie die Chance, zentrale Werte wie Verantwortung, Fairness und Nachhaltigkeit international sichtbar zu machen.

Die VEEK bringt diese Perspektive aktiv in die Debatte ein und stellt entscheidende Fragen:

  • Wie kann Olympia in Hamburg nachhaltig und verantwortungsvoll umgesetzt werden?
  • Was bringt Olympia für die Menschen in der Stadt?
  • Welche Rolle spielen Diversität, Barrierefreiheit und kulturelle Teilhabe?
  • Wie lassen sich wirtschaftliche Interessen mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden?

Hochkarätige Impulse & spannende Diskussionen

Die Teilnehmenden dürfen sich freuen auf inspirierende Beiträge und eine vielfältige Paneldiskussion mit namhaften Persönlichkeiten aus Kultur, Sport, Stadtentwicklung und Wirtschaft. Als Gäste und Impulsgebende erwartet die VEEK unter anderem Christoph Holstein, Staatsrat der Hamburger Behörde für Inneres und Sport, Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg, und Katharina von Kodolitsch, Präsidentin des Hamburger Sportbundes. Mit dabei sind auch Schauspielerin Sandra Quadflieg und Musiker Joja Wendt. Ein besonderes Highlight: Eine Video-Botschaft von der französischen Generalkonsulin Lorène Lemor mit Einblicken in die Erfahrungen der Olympischen Spiele in Paris.

Austausch & Vernetzung inklusive

Im Anschluss an das offizielle Programm sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und Ideen weiterzudenken.

Warum es sich lohnt, dabei zu sein

Dieses VEEK-Frühstück ist mehr als eine klassische Veranstaltung – es ist ein Impulsgeber für eine der wichtigsten Zukunftsfragen der Stadt. Wer sich für Hamburgs Entwicklung, nachhaltige Großprojekte und gesellschaftliche Verantwortung interessiert, sollte diesen Termin nicht verpassen.

Jetzt anmelden und Teil der Diskussion werden: VEEK

Ein inspirierender Start in den Tag – mit starken Ideen für ein ehrbares Olympia in Hamburg.

Visualisierung: Olympia-Eröffnungsfeier mit Feuerwerk. Copyright: Neuland

Hintergrund: Das Olympia-Referendum in Hamburg

Ein zentraler Moment für die Zukunft der Olympia-Bewerbung steht kurz bevor: Am 31. Mai 2026 sind die Hamburgerinnen und Hamburger aufgerufen, in einem Referendum über die nächsten Schritte zu entscheiden.

Konkret geht es darum, ob sich die Stadt gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund offiziell um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben soll – zur Auswahl stehen die möglichen Austragungsjahre 2036, 2040 oder 2044. Die Abstimmung erfolgt dabei ganz einfach per „Ja“ oder „Nein“ zu einer entsprechend formulierten Vorlage. Stimmberechtigt sind alle deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die am Abstimmungstag mindestens 16 Jahre alt sind und seit wenigstens drei Monaten in Hamburg ihren Wohnsitz haben. Die Teilnahmebedingungen orientieren sich damit an den Regelungen der Bürgerschaftswahl.

Das Referendum markiert einen wichtigen Meilenstein: Es gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, aktiv über die internationale Ausrichtung ihrer Stadt mitzuentscheiden.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN:

Warum Olympische und Paralympische Spiele nach Hamburg kommen sollen – beim 125. Billbrookkreis-Treffen erläuterte Christin Ellefsen, Stakeholdermanagement, Hamburger Behörde für Inneres & Sport, die Motivation und das Konzept für eine Bewerbung Hamburgs um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Sie betonte, dass es dabei nicht nur um ein Sportereignis gehe, sondern um ein langfristiges Zukunftsprojekt für die Stadt und darüber hinaus.

Zum Nachlesen und Download:
Präsentation: „Eine Chance für alle. Olympische und Paralympische Spiel in Hamburg
Olympia-Imagefilm: https://t1p.de/9b5qy
Weitere Informationen zur Bewerbung Hamburgs: hamburg-olympia.de
Wer selbst auch für die Olympischen und Paralympischen Spiel in Hamburg werben möchten, findet hier offizielle Kommunikationsmaterialien: www.brandox.com/sommerspiele-hamburg

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