Weltweites Netzwerken fängt beim Nachbarn an.

Der Billbrookkreis ... Vor Ort. Vernetzt. Vertreten.

Billbrook/Rothenburgsort/Allermöhe – wo Industrie und Wirtschaft ansässig sind.

Mittelständler und Weltmarktführer engagieren sich.

Interessensvertretung und Dialogpartner.

Aktuelles, Meinungen, Einschätzungen

Der Billbrookkreis berichtet hier über Neuigkeiten aus unserem Verein und rund um den Standort Billbrook/Rothenburgort/Allermöhe, informiert über Aktuelles aus den Bereichen Recht, Finanzen und mehr. Auch beobachtet unsere Redaktion für Sie unterschiedliche Medien – stellt Meinungen, Ansichten und Einschätzungen vor, die für Sie vielleicht interessant und informativ sind und die Sie bestenfalls noch nicht gelesen haben. Das hoffen wir jedenfalls.

Unser Ziel ist es, Sie – neben unserer zweimal jährlich erscheinenden Zeitung „der billbrooker“ – auf diesem Wege direkt zu informieren, was für unseren Industriestandort politisch und wirtschaftlich wichtig ist oder wird.

Das Bundesverwaltungsgericht kippt das kommunale Vorkaufsrecht in Gebieten einer Erhaltungssatzung mit Milieuschutz!

Das Vorkaufsrecht dürfe nicht auf Grundlage der Annahme ausgeübt werden, dass der Käufer in Zukunft erhaltungswidrige Nutzungsabsichten verfolgen werde.

ioki Hamburg für Deutschen Verkehrswendepreis nominiert

Das Gemeinschaftsprojekt ioki steht für eine „moderne, nachhaltige Mobilität mit On-Demand-Shuttles am Stadtrand“.

Von links: Philip O. Krahn, CEO der Otto Krahn Group, und Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Innovation.

„Hidden Champion“ aus Rothenburgsort

Hamburgs Wirtschaftsstaatsrat Andreas Rieckhof besuchte die Otto Krahn Group, eines unserer Billbrookkreis-Mitgliedsunternehmen.

Fristlose Kündigung bei beharrlicher Verweigerung Maske zu tragen

Die Anordnung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Betrieb ist grundsätzlich vom Direktionsrecht nach § 106 Abs. 1 GewO umfasst und auch verhältnismäßig.

Pauschalvergütungsabrede für Überstunden

Klausel zur pauschalen Vergütung von Überstunden: Der Arbeitnehmende muss bereits bei Vertragsabschluss erkennen können, was ggf. „auf ihn zukommt“ und welche Leistungen er für die vereinbarte Vergütung maximal erbringen muss.